Kinderosteopathie

Osteopathie für Säugling, Babys & Kinder

Wir sind ein Zentrum für Kinderosteopathie in Hamburg

Die Alternative für Bewegungs- und/oder Schlafstörungen, Fehlhaltungen oder Verdauungsstörungen beim Baby/Kind

Was ist Kinderosteopathie?

Leidet ein Baby/Kind an Bewegungs- und/oder Schlafstörungen, Fehlhaltungen oder Verdauungsstörungen, so gilt die Osteopathie für Babys/Kinder als Alternative bzw. Ergänzung  zur Schulmedizin, da sie als besonders schmerzfrei und sanft wahrgenommen wird. Durch die Kinderosteopathie erfolgt eine sanfte manuelle  Untersuchung und Behandlung des gesamten Kindes. 

Was macht ein Osteopath beim Baby/ Kind?

Bei der Osteopathie für Babys/Kind führt der Osteopath zunächst Untersuchungen aller Systeme, wie der Muskulatur, dem Bindegewebe, den Gelenken und Organen durch. Im Anschluss prüft er die altersgerechte Entwicklung beim Baby/Kind. Nach der ganzheitlichen Untersuchung werden Spannungen und Blockaden gelöst und der Stoffwechsel reguliert. Zudem unterstützt der Osteopath die Eltern mit Hilfestellungen (Handling) zum richtigen Tragen und Hochnehmen des Babys/Kindes als Übungen für zu Hause. 

Wie erkenne ich eine Blockade beim Baby/ Kind?

Blockaden bei Kindern zeigen sich meist in Form von Seitigkeiten oder Asymmetrien. Zudem kann das Baby/Kind Bewegungseinschränkungen zeigen, beispielsweise indem das Kind den Kopf nur zu einer Seite ablegen kann und das Ablegen des Kopfes zur anderen Seite zur erhöhten Spannung führt. Hinzu kommen Auffälligkeiten, wie die Vermeidung bestimmter Positionen, wie z.B. der Bauchlage. Weitere Symptome die auf eine Blockade beim Baby/Kind hinweisen können, sind die Überstreckung des Kopfes bzw. des gesamten Kindes, die C-Form, die Instabilität in verschiedenen Positionen und gesteigerte Reflexe, z.B. der Schreckreflex (Moro).

Werden diese Symptome beim Baby/Kind festgestellt empfehlen wir die gezielte Untersuchung und das Testen des Nervensystems, sowie die Lagereaktionen und eine osteopathische Behandlung.

Wann sollten Eltern mit ihrem Baby/Kind zum Osteopathen?

Der Osteopath sollte aufgesucht werden, wenn beim Baby/Kind Asymmetrien oder Lieblingsseiten, Überstreckungen, die Vermeidung der Bauchlage, Einschränkungen bei Drehungen und dem Krabbeln,, deutlich gesteigerte Reflexe, Lageanomalien, schlechte Verdauung in Form von Koliken, die Verschlechterung des Schlafs festgestellt werden. Zudem kann die Osteopathie sinnvoll sein, wenn sich das Baby/Kind nicht ablegen lässt, die Geburt mit starken Presswehen verbunden war, das Baby/Kind mit der Saugglocke oder Zange geholt wurde und oder eine Geburt per Kaiserschnitt erfolgte. Zusätzlich empfehlen wir den Einsatz von Osteopathie beim größeren Baby/Kind, bei Stürzen und Verletzungen, beispielsweise vom Trampolin und bei Unverträglichkeiten oder einer steifen bzw. unrunden Laufbewegung. Grundsätzlich ist eine begleitende osteopathische Behandlung sinnvoll, um die Entwicklung und Reifung des Kindes zu unterstützen bzw. zu begleiten. 

Wie schnell wirkt Osteopathie beim Baby?

Unserer Erfahrung nach setzt die Reaktion der Osteopathie beim Baby/Kind oft sehr schnell ein. Meist benötigt es nur ein bis drei Behandlungen und die Beweglichkeit wird sofort verbessert. Bei einigen Babys / Kindern ist sofort eine Wirkung zu beobachten.

Wann schlägt Osteopathie beim Baby an?

Grundsätzlich wird die Osteopathie beim Baby zum Lösen von Blockaden genutzt. Durch das „weichere“ Gewebe, welches durch den höheren H2O Gehalt bedingt ist, lassen sich diese bereits in ein bis drei Behandlungen lösen, sodass Reaktionen oft schon sehr schnell zu sehen sind. Zudem zeigen uns unsere Erfahrungen, dass Babys grundsätzlich sehr gut auf Osteopathie reagieren.

Therapeuten für Kinderosteopathie

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Daniel Baranowsky
Osteopath, Heilpraktiker, Physiotherapeut
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Theda von der Decken
Osteopathin, Heilpraktikerin, Ergotherapeutin
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Kristina Eben
Physiotherapeutin, Heilpraktikerin, Osteopath-BAO, Kinderosteopathin

Kinderosteopathie Erfahrungen

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``Es werden bei uns keine Krankheiten im eigentlichen Sinne behandelt, sondern deren Auslöser, wie beispielsweise Bewegungsstörungen.``

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